Die Kunstwerke von Jot verbinden konkrete Kunst und Minimalismus mit einer modernen, eigenständigen Bildsprache und Narrative in seinen Hauptwerken.
Im Zentrum stehen geometrische Formen wie Kreis, Spirale und schiefes Viereck, die in klaren Kompositionen aufeinandertreffen.
Die Arbeiten entstehen durch reduzierte Gestaltung, Primärfarben sowie Schwarz und Weiß und entwickeln durch Schichtung eine physische Tiefe.
So entsteht eine Verbindung aus visueller Klarheit und persönlicher Wahrnehmung zwischen Werk und Betrachter.
Jot entwickelt reduzierte, mathematisch strukturierte Bildsysteme, in denen Wahrnehmung, Material und Konzept in ein offenes Spannungsverhältnis treten.

Vita
… Jürgen]22[Jot …
Licht des Lebens — 1955
Ruhestandsanspruch — 2021
Bahnsteig malerischer Kunst — 2022
Reiseantritt ins Land der Jot-Kreativität — 2023
Zielort unbekannt.
Ankunft irgendwann.
Zur Galerie der Hauptwerke
oder zum Jot – Song:
„Last Train out of Memphis„
In Kreisen erzählt er sein Leben
Die Kunst von Jot steht für:
- Konkrete Kunst mit eigener Formensprache (Kreis, Spirale, Quadrat, schiefes Viereck)
- Minimalistische Kunst mit Fokus auf Primärfarben sowie Schwarz und Weiß
- Moderne Kunst mit räumlicher Wirkung durch Schichtung und 3D-Effekt
- Narrative in seinen Hauptwerken, die erst durch den Künstler ersichtbar werden
Jot arbeitet im Spannungsfeld von konkreter Kunst, Minimalismus und konzeptueller Systemkunst.
Seine Arbeiten basieren auf streng definierten geometrischen und mathematischen Ordnungen, die jedoch nicht als reine Rationalität erscheinen, sondern gezielt in ein Verhältnis zur menschlichen Wahrnehmung, Erinnerung und Intuition gesetzt werden; einmalige Narrative geben den Werken eine ganz besondere Bedeutung.
Im Zentrum steht die Reduktion auf elementare Formen — insbesondere der Kreis — sowie auf grundlegende Farbprinzipien (Primärfarben, Schwarznuancen).
Diese Reduktion dient nicht der Vereinfachung, sondern der Präzisierung von Differenz: zwischen Fläche und Raum, Ordnung und Abweichung, Präsenz und Absenz.
Ein wesentliches Merkmal von Jots Arbeit ist die Verschiebung vom statischen Bild zur prozesshaften Entstehung.
Formen werden nicht einfach dargestellt, sondern erzeugt — etwa durch Rotation oder durch systematische Setzungen. Dadurch wird das Bild zur Spur eines gedanklichen und physischen Vorgangs.
Parallel dazu integriert Jot bewusst konzeptuelle Ebenen, die über das rein Visuelle hinausgehen:
- sprachliche Verschiebungen („Wooge“)
- mathematische Systeme (Primzahlen, Reihen)
- logische Strukturen (Rätsel, offene Systeme)
- seine Hauptwerke erschließen sich über ein Narrativ
Diese Elemente erzeugen eine doppelte Lesbarkeit:
Das Werk ist gleichzeitig visuelle Setzung und Denkmodell.
Seine Arbeiten stehen damit in einer Tradition, die sich bis zur frühen abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt, insbesondere zu Piet Mondrian, entwickeln jedoch eine eigenständige Position durch die Verbindung von:
- strenger mathematischer Konstruktion
- materialbasierter Wahrnehmung
- offener, nicht abgeschlossener Bedeutung
Jots Kunst ist nicht auf Darstellung ausgerichtet, sondern auf die Erzeugung von Zuständen:
Sehen, Denken und Wahrnehmen werden gleichzeitig aktiviert, eine eindeutige Auflösung wird über ein Narrativ angeboten.
Weitere Hauptwerke von Jot entdecken:
– Kreislinig
– Die Wooge
– Quadratur der Kreise
– „Judas kommt gleich …“
– Der Kuss
– Zur Galerie der Hauptwerke
– Zur Startseite
Fragen an den Künstler? info@jotart.de
Abstrakte Kunst, konkrete Kunst und Minimalismus bilden die Grundlage der Arbeiten von Jot. Die Werke verbinden geometrische Klarheit mit inhaltlicher Tiefe.
